:social media kommunikation

Drei von zehn befragten Organisationen in Deutschland sind noch nicht im Social Web aktiv, nur ein Drittel der Organisationen fühlen sich gut gerüstet für die Social Media Kommunikation (Studie Social Media Governance 2011). Dabei steigt die Nutzung von Social Media Tools für die Zielgruppen der Unternehmen in der täglichen Kommunikation kontinuierlich an (ARD/ZDF-Onlinestudien 2007-2011). Hier wird deutlich, welches Potential für die Organisationen in der Kommunikation über Social Media steckt. Als Dialogmedien geben sie der Unternehmensführung die Chance, mit wichtigen Zielgruppen wie Kunden und Beschäftigten, in direkten Kontakt zu treten. In der Praxis sind einige wichtige Regeln zu beachten, um die Chancen durch Social Media Kommunikation für das eigene Unternehmen zu nutzen, ohne in vorhandene Fallstricke zu treten.

[knowbodies] berät Unternehmen im Bereich Social Media Kommunikation mit dem Ziel, individuell das Beste für den Kunden aus den Möglichkeiten dieser Tools herauszuholen. Und das, ohne die Struktur des Unternehmens aus den Augen zu verlieren.

[knowbodies] erstellt für seine Kunden ein Social-Media-Konzept, dass zuerst die relevanten Zielgruppen im Internet benennt und anschließend die Nutzung der verschiedenen Möglichkeiten in zeitlicher Abfolge aufzeigt. Denn: Mit zunehmender Social-Media-Erfahrung wächst auch die Anzahl der eingesetzten Social-Media-Anwendungen (Studie Social Media Governance 2011).

Da Social Media Präsenzen permanent aktualisiert werden sollten, kann ein twitter-account gekoppelt an das XING-Profil der Geschäftsführung die bessere Lösung sein – weniger ist manchmal mehr. Wer mehr (wo)men-Power zur Verfügung hat, sollte sein Unternehmen mit verschiedenen Profilen im Internet positionieren und damit in Dialog mit seinen wichtigen Partnern treten. Auch das Thema „mobile Internetanwendungen“ ist für viele Organisationen ein interessanter Weg, um ihre Zielgruppen zu erreichen.

„Der Schlüssel zum Erfolg in der Social-Networking-Ära ist es, die Mitarbeiter dazu zu ermutigen, selbst Verantwortung außerhalb hierarchischer Strukturen zu übernehmen“

Bill George, Professor an der Harvard Business School

Hierbei spielt wieder die interne Kommunikation eine große Rolle.

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