Presseeinladung: Vergabe des Internationalen Menschenrechtspreises „Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille 2012“ an Yoko Ono am 14. Dez. um 18 Uhr

PRESSEEINLADUNG

 

 

Vergabe des Internationalen Menschenrechtspreises

„Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille“ 2012

 

Am Freitag, 14. Dezember 2012, 18 Uhr, Einlass ab 17 Uhr

Im Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie

Im Anschluss bitten wir Sie zu einem Empfang

 

Yoko Ono,

Menschenrechtsaktivistin und Künstlerin

Laudatio:

Prof. Dr. Monika Grütters MdB

Vorsitzende des Kulturausschusses

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zur Vergabe des Internationalen Menschenrechtspreises, der „Dr. Rainer Hildebrandt-Medaille 2012“, an die Menschenrechtsaktivistin und Künstlerin Yoko Ono im Berliner Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie ein. Yoko Ono wird persönlich anwesend sein und den Preis entgegennehmen.

Die Laudatio wird Prof. Monika Grütters, MdB und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages halten.

Der von Alexandra Hildebrandt im Jahr 2004 initiierte Internationale Menschenrechtspreis wird jährlich anlässlich des Geburtstags von Dr. Rainer Hildebrandt, an Personen vergeben, die sich gewaltfrei für Gleichheit, Freiheit und Frieden eingesetzt haben. Der Gründer des Berliner Mauermuseums, Dr. Rainer Hildebrandt, hat sich Zeit seines Lebens für Freiheit und Demokratie eingesetzt.

Die Jury des Dr. Rainer-Hildebrandt-Preises, bestehend unter anderem aus Bundespräsident Joachim Gauck, Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger, Hochkommissar James Douglas Hamilton und Ex-Botschafter Avi Primor, hat sich im Jahr 2012, nach Preisträgern aus Bürgerrechtsbewegung, Politik und Medien, für die bekannte Friedenskünstlerin und Menschenrechtsaktivistin Yoko Ono entschieden.
Yoko Ono ist auf den ersten Blick Künstlerin. Sie selbst bezeichnet ihre Kunst als Mittel zum Zweck, um sich für Frieden und Menschenrechte und gegen Diskriminierung einzusetzen. Sie setzt sich seit Jahrzehnten für ein gewaltfreies Miteinander ein. Ohne Yoko Ono hätte sich John Lennon nicht in dem Maße politisch engagiert. Auch Paul McCartney bestätigt in einem aktuellen Interview, dass ohne ihren Einfluss Lennon Songs wie „Imagine“ wahrscheinlich nie geschrieben worden wären. Gleichermaßen hätte ohne Yoko Ono und die Beatles die Friedensbewegung nicht solch eine internationale Dimension erreicht.

Möglichkeiten zum Fotoshooting sind vorbereitet – Interviewanfragen bitten wir Sie, im Vorfeld anzuzeigen. Bitte melden Sie sich unter nelke@knowbodies.de an und teilen Sie uns mit, mit wie vielen Personen Sie vor Ort drehen möchten. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Tel. 0177-703 74 12 zur Verfügung.

Wir freuen uns Ihre Anmeldung und grüßen Sie herzlich

Dr. Astrid Nelke

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